Tulln-Wien-Sopron

Mo.3.8.

Heute war eher Zugfahren angesagt.
Von Tulln ging es bequem mit der S-Bahn nach Wien zum Franz –Josefs-Bahnhof, dann mit dem Rad quer durch Wien an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei,Pause am Würstlstand, um dann in Meidling in den Zug nach Sopron wieder einzusteigen.
Während es in der Stadt kein Problem mit dem Rad ist läd Schloß Schönbrunn nicht gerade dazu ein es mit dem Rad zu besuchen. Kaum Radlständer und keinerlei Möglichkeit das Rad andereitig unterzubringen, mit Gepäck schon gar nicht. Also warfen wir nur von weiten einen Blick auf das Schloß und fuhren weiter zum Bahnhof.

Der Zug nach Sopron war pünktlich und schon ein Stündchen später fanden wir uns in der Altstadt von Sopron wieder.
Seit Jahren fahren wir hier nur mit dem Auto vorbei, auch mit dem Rad kommt man halt von Neusiedlersee nicht hierher wenn man zum Balaton unterwegs ist. Und so entdeckten wir diese hübsche Stadt für uns, zum Teil wieder wunderbar restauriert.
Das erste ungarische Essen wartete, wir genossen das Gefühl wieder „daheim“ zu sein.

Leider erwartete uns das Radl meines Mannes dann mit einem Platten, er machte sich ans flicken, durch nette Passanten erfuhren wir das es 200m weiter in einer kleinen Seitengasse einen Fahrradladen gibt und so konnte schnell Abhilfe geschaffen werden.

Panne2
Ärgerlicherweise hinkte die ungarische Velokarte auf dem Garmin der aktuellen Realität hinterher und so endete der kleine Weg der uns aus der Stadt führen sollte im Nirvana. Also ab auf die Hauptstraße und von dort aus wieder Anschluss an die geplante Route nach Hegykö finden, was uns dann auch gelang.
Die letzten 17km waren dann schnell gefahren, nach Sopron in Richtung Fertöd geht es bergab.
Im Thermalbad gingen wir ersteinmal in Ruhe baden, nach der Anstrengung der letzten Tage eine Wohltat.
Da wir hier schon ein paarmal waren fanden wir auch schnell ein passendes Restaurant wo wir den Tag bei Gulaschsuppe und Fischsuppe mit dem passenden Rotwein beendeten.

weiter gehts hier 🙂

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