Cadiz

Cádiz-ganztags, also ausschlafen, frühstücken am Büffet an der frischen Luft mit Blick auf die Stadt.
Dann bummelten wir los, kreuz und quer durch kleine Gassen, Plätze und Parks, bewunderten die Gummibäume und kleinen Papageien die einen ziemlichen Rabatz machten.
Die Markthalle lud zum bummeln ein, schade das man nicht einkaufen kann, bis daheim wären die frischen Lebensmittel halt auch nicht mehr frisch.
Im Torre Tavira vereinbarte ich noch einen Termin für eine deutschsprachige Führung für den Nachmittag und danach besichtigten wir die Kathedrale Santa Cruz. Hier ist im Eintrittspreis ein Audioguide enthalten der sehr ausführlich aber auch interessant ist, man sollte Zeit mitbringen.
Den Turm konnten wir auch besteigen, die Aussichtsplattform befindet sich direkt unter den Glocken-also nicht so erschrecken wie ich es getan habe.

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Zum Mittagessen gingen wir zurück aufs Schiff, leider mussten wir ans Büffet ausweichen weil auf dieser Reise das Servicerestaurant an Tagen mit langen Liegezeiten nicht geöffnet wurde.
Aber ich muss zugeben das auch wenig los war und das Essen am Büffet gut war, Muscheln, Fisch, Antipasti, Nudeln frisch zubereitet…..Und auch draußen fand man Platz, der Getränkeservice war aufmerksam.
Nach dem Essen zog es uns an den Strand, es war wunderbar warm, das Wasser mir-wie meist-zu kalt, dafür aber feiner Sand und eine schöne Kulisse zum Schauen.
15:00 Uhr hatten wir dann unseren Termin im Torre Travira um mit der Camera Obscura Cádiz von oben zu besichtigen.
Auch die Aussicht vom Turm war den Weg nach oben wert, auch beim dritten Besuch fand ich es schön.
Natürlich mussten wir noch ein wenig shoppen und wurden auch fündig, langsam aber sicher überlegte mein Mann wie wir die Koffer für die Heimreise zubekommen sollten.

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Am Abend war Rot/schwarz angesagt, ein Motto das gut zu unserer Stimmung passte und gerne umgesetzt wurde.

Rotschwarz
Ablauf wie üblich, so langsam entwickelte sich Urlaubsroutine. Erst Schokoladenbar, dann Grand Bar, Abendessen und ab zum Abtanzen in den Salon Mouliere.
Müde waren wir auch und morgen sollte es nach Lissabon gehen also versuchten wir es mit vor 1 Uhr ins Bett.
Nicht zu vergessen das natürlich die Uhren umgestellt wurden, 1 Stunde Schlaf gewonnen.

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