Costa Favolosa 07.2017

Reisebericht Costa Favolosa Warnemünde-Norwegen 21.07.2017

Nun ist es passiert, ich der Sonnenanbeter habe mich überreden lassen in den kalten Norden zu fahren.
Aber ich hatte keine Chance, denn alle meine Wünsche dazu wurden erfüllt: die passende Jahreszeit mit der Wahrscheinlichkeit gutes Wetter zu erwischen, ein Kabinenupgrade auf Suite und ein Preis bei dem ich nicht nein sagen konnte. Hier geht mein Dank an unsere Reiseberaterin bei Costa in Rostock.

Der einzige Wehrmutstropfen war die Anreise nach Warnemünde, von uns aus mit 2x Umsteigen verbunden. Alternativ war ein Flug nach Rostock möglich aber der passende Rückflug war nur zu einem Preis zu haben für den ich normalerweise in die Emirate fliege.
Also machten wir uns am Morgen 3:30 mit dem Auto auf den Weg nach Ingolstadt, das Parkhaus dort direkt beim Bahnhof kostet nur 2 Euro am Tag. Der ICE nach Hamburg kam dann schon mit Verspätung, was mich aber nicht beunruhigte, weil wir im Falle von Verspätungen auch 2 Züge später noch pünktlich am Schiff wären.
Leider war trotz reservierter Plätze fast nicht an Schlaf zu denken da das Bahnticket nach jedem Halt kontrolliert wurde, hier war das Handyticket ein Fehler.
In HH waren wir dann tatsächlich pünktlich die 24 Minuten zum Umsteigen nutzte ich um Fisch & Chips bei Daniel Wischer zu besorgen.

Hamburg
Mit dem Regionalzug nach Rostock ging es dann geruhsam durch gefühlte 100 kleine Dörfer.
Die S-Bahn nach Warnemünde war auch pünktlich und so waren wir 13:25 wie geplant in Warnemünde wo die Costa Favolosa schon wartete.


Ein bisschen erschrocken waren wir über den rüden Ton der Rostocker Mitarbeiter beim Check-in.
Aber die Italiener waren dann gewohnt freundlich, am Suiten Schalter eingecheckt, durch die Sicherheitskontrolle und schon standen wir im Schiff. Die Kabine war auch schon fertig unser Steward begrüßte uns und 14:00 Uhr saßen wir im Büffetrestaurant um eine Kleinigkeit zu essen.
Danach holte ich den fehlenden Nachtschlaf nach, packte die Koffer aus und schon war es Zeit zur Seenotrettungsübung, die nur auf Italienisch und englisch erfolgte, was die Sache dann auch beschleunigte.
Beim Auslaufen gab es ein ausgiebiges Hupkonzert, Wetter passte auch, alles schön und stimmig.
Jerome der Butler schaute vorbei ob alles in Ordnung ist.
Die Suite war geräumig mit viel Stauraum. Ein Wohn/Schlafzimmer, ein kleines Ankleidezimmer und Bad mit Whirlpool und 2 Waschbecken.
Bademäntel, Badeschlappen, Kosmetikartikel, 2 Regenschirme, Schuhputzservice, Kissenmenü, Kaffeemaschine und inkludierte Minibar. Es ließ sich aushalten.


Nachdem wir auf der Costa Favolosa im Herbst ein wenig Trouble im Clubrestaurant hatten waren wir gespannt.
Und wir wurden nicht enttäuscht. Der Service sehr aufmerksam und freundlich, keine Wartezeit auf Getränke, Essen sehr gut.
Auf der Speisekarte steht dasselbe Menü das es auch im Hauptrestaurant gibt, dazu ein komplettes zweites Menü das es nur hier gibt und wer sich immer noch nichts findet kann jeden Tag verfügbar Garnelen oder Rinderfilet von Grill haben.
Mittags gibt es dasselbe Menü wie im Hauptrestaurant, dazu ein wunderbares Antipasti Büffet, Käse und Obst.


Wir statteten dem Hauptrestaurant einen kurzen Besuch ab um Norwin zu treffen und persönlich zum Baby zu gratulieren, trafen dann die anderen Forumsmitglieder zu einem gemütlichen Plausch. Paul der Bar Chef kam auch kurz vorbei um Hallo zu sagen.
Wir waren müde und so gingen wir recht früh schlafen, bei offener Balkontüre und ruhiger See fuhren wir in Richtung Kopenhagen.

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