St. Lucia

St. Lucia – Castris Mittwoch 07.02.2019


Der Plan für heute ähnelte dem von gestern, Vulkanwanderung war ebenso wie die Katamaran Tour zu den Pitons nicht möglich, also schauten wir wo der nächstgelegene Strand zu finden war.
Auf den ersten Blick war nichts zu sehen, die Insel ist grün und bergig, der Hafen lag in einer hübschen Bucht.
Auf dem Stadtplan war ersichtlich das sich etwa 600m entfernt ein Flughafen befand sich die Landebahn, diese hatte man zu umrunden und schon wartete sein langgezogener Strand.
Der Flughafen war wirklich klein, man ist schnell herum.
Zwischen Flugbahn und Strand kommt erst einmal ein Friedhof, dann etwa in Höhe des Abfertigungsgebäudes Parkplätzen Strandbars, Liegen zu mieten und Sanitäranlagen.
Ein wunderschöner Strand und da kaum eine Maschine startet oder landet auch sehr ruhig.
Ich suchte mir einen schönen Sitzplatz mit Blick auf das Wasser und orderte bei Petra einen Rumpunsch. Da sie ihre Tagesration noch nicht hergestellt hatte zeigte sie mir das Schritt für Schritt und wir probierten natürlich auch gemeinsam ob er gut ist.
Mein Mann genoss in der Zeit das angenehm warme Wasser.
Unser Rückweg führte uns noch durch die Stadt, hier gab es heute nicht viel zu sehen.


Am Hafen gab es dann viele Einkaufsmöglichkeiten, das verschob ich auf den Nachmittag.
Erst einmal Mittagessen und dann nutzte ich die Zeit auf dem fast leeren Schiff um ein paar Fotos der
Innenräume zu machen.
Dann ging ich noch einmal von Bord um ein paar Mitbringsel einzukaufen, alles war in Karibik§ und US§ ausgepreisst, das war fair.
Die Anlage ist sehr hübsch mit kleinen Shops, Souvenirständen und Bars und nicht so überdimensioniert wie auf Barbados.
Bei der Ausfahrt an dem kleinen Flughafen vorbei, konnten wir wieder einen wunderbaren Sonnenuntergang bewundern.


Es war zu spüren das sich unsere Reise dem Ende nährte, heute Abend wurden im Restaurant die Abteilungen des Hotel/Restaurantbereiches vorgestellt.
Ein Anlass etwas zu Essen zu sagen, das durchweg Italienisch-Europäisch geprägt war, dennoch aber jeden Abend auch in drei Gängen Landestypisches Essen anbot. Da wir viele Gäste aus der Region Bord hatten wurde dies auch gut angenommen und auch wir probierten natürlich einiges aus.
Nicht immer ist alles jedermanns Sache, aber die Qualität war durchweg ok, es hätte nur ab und an ein wenig mehr Mut zur Schärfe da sein dürfen.

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