Harwich-London

Heute war früh aufstehen angesagt, wir hatten einen Ausflug nach Cambridge gebucht denn für London erschien uns das Zeitfenster zu kurz und auf Harwich hatte niemand von uns so recht Lust, nachdem uns von Engländern mehrfach erzählt wurde das die Stadt nicht so schön sein soll.
Nach einem ausgiebigen Frühstück begaben wir uns zum Treffpunkt um dann leider zu erfahren dass unser Ausflug nicht stattfinden konnte da der deutschsprachige Reiseleiter erkrankt war. Alternative war spanisch-das half mir wenig, englisch war leider auch nicht verfügbar.
Corinna durfte die Wogen glätten. Wir nahmen das Angebot einer deutschsprachigen Panoramatour durch London zum halben Preis gerne an, dann eben doch London.
Die 2 ½ stündige Busfahrt war kurzweilig, Die Reiseleiterin , eine schön etwas ältere Engländerin, versorgte uns ununterbrochen mit nützlichen und weniger wichtigen Informationen über Land und Leute, zumindest weiß ich jetzt in welchen Ladenketten ich eine Tageszeitung kostenlos zum Einkauf dazu bekomme 😉
Per Bus ging es vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, diese Tour ist was für Japanische Touristen, man sieht viel-im Vorbeifahren und steigt ab und an aus um ein Foto zu machen. Das war uns aber klar, wie sonst sollte man in so kurzer Zeit so viel sehen.
Zumindest schafften wir es zur Wachablösung am Buckingham Palace, es tat gut doch mal ein paar Meter zu laufen.

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Danach war es Zeit zum Lunch, wir hatten eine Stunde Auszeit in der Nähe von Covent Garden- bei der Gelegenheit fällt mir ein das ich mal wieder in „My fair Lady“ reinhören sollte. Wir entschieden uns spontan für ein Pup und Restaurant „The Globe“, das sich als gute Wahl erwies. Natürlich mussten es Fish & Chips sein, wenn schon ein extrem Touri Tag, dann richtig.
Lustiger weise kam dann eine ganze Reisegruppe von AIDA, die in der ersten Etage reserviert hatten.

London

London
Mit dem Bus ging es dann weiter zum Tower, wo wir noch einmal Zeit zum Bummeln hatten bevor es auf die lange Heimfahrt ging. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten haben wir gesehen, die meisten nur im Vorbeifahren. Für einen ersten Eindruck ganz gut aber wir hatten das im Vorfeld schon richtig eingeschätzt das sich die Fahrt nach London für diese kurze Zeit im Rahmen einer Kreuzfahrt nicht lohnt.
Die Zeit vergeht schnell, es war der letzte Hafen unserer Reise nun ging es nach Hause, 2 Seetage lagen noch vor uns.
Im Theater war die Crewshow „Gente di Mare „ angesagt, da durften wir natürlich nicht fehlen.
Danach zum Abendessen und noch ein paar Tanzrunden-der Tag war lang und wir müde.

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Ein Gedanke zu „Harwich-London

  1. Was für ein toller Reisebericht! Er macht Lust auf Schiff und Landgang, hilft aber auch (hoffentlich) Neulingen.
    Vielen Dank, dass Du Deine Reise mit uns geteilt hast
    Annie

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