Marseille

 

 

Sonntag 15.10. Marseille

Frühstück in die Kabine, unser Butler hat ganze Arbeit geleistet, vielen lieben Dank Amit.
Alles war warm und frisch, das Lachs Omelette, die Eggs Benedict, der Cappuccino….


Wir gingen von Bord und suchten den kostenlosen Hafenshuttle, hatten Glück denn wir waren die ersten, hinter uns bildeten sich lange Schlangen. Er fährt jetzt immer noch bis zum Ende des Hafens, etwas 1000 m bis zum alten Hafen muss man noch laufen und man sollte sich den Eingang merken, er ist am Rückweg verschlossen und nicht gut zu sehen.
Unser Weg führte uns zur Cathédrale de la Major, von dort zum alten Hafen wo wir den Petit Train zur Notre-Dame de la Garde buchten (8€ pro Pax)
Egal wie oft, der Ausblick ist Spektakulär und die Kirche berührt mich immer wieder, ein Muss hier in Marseille.
Danach Shopping im LaFayette, die Lebensmittelabteilung ist sehenswert, die Kleidung teuer und bei den Toiletten, die vor Dreck starren hat es nicht mal mehr für Geschlechtertrennung gereicht. Ich wollte gerne im Arabischen Viertel (die größte Community in Frankreich) etwas essen, aber wir fanden nicht viel mehr als bei uns in der Bayerischen Kleinstadt-und da ist es sauberer-oder das was wir sowieso zu Hause kochen.

Also schnelle Entscheidung: Mittagessen auf dem Schiff.
Mittagsschlaf, das Kofferproblem in den Griff bekommen (wir haben es geschafft) Ein letzter Drink bei Husni, ein letztes Abendessen im Clubrestaurant, eine Runde durch die Bars—By by.

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