Hegykö-Borgata-Fürdö

Dienstag 04.08.

Schluss mit Regen, ab sofort war Hitzeschlacht angesagt und so starteten wir sehr früh am Morgen denn unsere Strecke sollte heute über unendlich lange gerade Landstraßen, durch Felder und kleine Dörfer führen, da war wenig Schatten und Abkühlung zu erwarten.
Die letzten Sonnenblumenfelder blühten, Getreide war schon geerntet und der Mais sah auch schon reif aus.

Durch die Krise in Ungarn gibt es abseits der größeren Orte und den Hauptverkehrsstrecken auch kaum noch ein Lokal, mit viel Glück noch eine Trinkstube. Aber die meisten Orte verfügen über einen „ABC“ eine Art „Tante Emma Laden“ in dem man sich mit kalten Getränken, Brot, Kolbasz und Obst versorgen kann.
Zwischendurch kam auch eine Abkühlung an den in den kleinen Dörfern noch vorhandenen Wasserpumpen gut bei uns an denn bei 36°C ist Radfahren mit vollem Gepäck einfach anstrengend.

Am Nachmittag hatten wir die 86 km schon hinter und, da wir keine größere Pause eingelegt hatten, wir wollten eigentlich nur noch das Thermalbad (Borgata-Fürdö) erreichen.

Das Bad habe ich schon zweimal mit dem Rad besucht, ein kleines Thermalbad mit Campingplatz, kaum deutschsprachige Gäste, die bevorzugen die großen Bäder in Papa oder Savar, ich liebe dieses kleine ursprüngliche Bad, das mich an die Thermalbäder meiner Kindheit erinnert.

Dort hatten wir dann nur noch das Bedürfniss nach Essen, Baden, Essen, Schlafen dem wir auch ausgiebig nachkamen.

weiter gehts hier 🙂

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