Seetag, Tobago

Samstag 02.02.2019 Seetag
Frühstück, Fitnessstudio für die Arme, wenn schon der Rest nicht mag, beim Tanzen zuschauen, in Ruhe essen, Mittagsschlaf Sonnenuntergang bestaunen, Abendessen, schlafen.
Mein Schlafbedürfnis ist unbeschreiblich, ich denke das liegt an der Mischung aus Zeitverschiebung, Hitze, Antibiotika und dauernden Schmerzen. Also ist Ausschlafen angesagt.

Tobago – Scarborough Sonntag 03.02.2019


Gebucht war heute eine kurze Vormittagstour für „Fußlahme“ mit dem Bus über die Insel und ein Folkloreprogramm.
Die Armut hier ist unübersehbar, der Stolz und die Würde der Menschen auch.
Wir besuchten das Fort King George mit einem kleinen Museum und einer wunderbaren Aussicht auf die atlantische Seite.

Dann Fort James auf der karibischen Seite.
Einen Aussichtspunkt, für alle Golfliebhaber interessant.
Und natürlich darf auch der Strand nicht fehlen.


Die Folkloreaufführung fand in einer tristen Vereinshalle eines Fußballvereins statt, war aber wirklich schön und sehenswert.


Miriam, die deutschsprachige Hostess begleitete uns und übersetzte bei diesem englisch sprachigen Ausflug für die Gäste, die nicht englisch können.


Zum Mittagessen enterten wir das Schiffsrestaurant.
Wir hatten gesehen das in der Nähe ein Strand war, also entschieden wir uns für einen Stadtspaziergang und anschließend wollte ich meinen Mann zum Schwimmen schicken.
Viel Stadt gab es nicht und da am Sonntag auch die meisten Geschäfte geschlossen waren gaben wir schnell auf.
Direkt am Strand gibt es ein hübsches Areal mit Shops und Bars. Leider fast alles geschlossen.
Aber eine Bar hatte geöffnet, heimelig grüßte eine Bayernfahne und Erdinger Weizen, ich aber wollte Rumpunsch, den ich auch bekam.
Dazu ein netter Plausch über Land und Leute, ich tauschte ein wenig einheimische Währung als Mitbringsel, was ein entspannter netter Nachmittag.


An Bord erwarteten wir die Abfahrt, aber ein paar deutsche Gäste meinten länger baden zu wollen. Mehrfach wurde gehupt, scheinbar auch versucht die Gäste zu erreichen, sie hatten viel Glück das gewartet wurde und es war schon fast eine Frechheit mit welcher Ruhe sie aus ihren Taxi steigen, wurden dann aber doch recht schnell ,nachdem begonnen wurde die Gangway abzubauen.
Heute war White Night, wir zogen das ruhige Heck an Deck 9 vor, Shukla unser Maître von der Indien Reise hatte hier Dienst und wir plauschten ein wenig bei einem Glas Wein.

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