Reisebericht Kanaren 2015-Costa Magica

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    • Reisebericht Kanaren 2015-Costa Magica

      So, nun der versprochene Reisebericht. Viel Spaß beim Lesen!!

      Reisebericht Costa Magica – Kanarische Inseln vom 17.11.-28.11.2015

      Wir sind zurück von einer wunderschönen 12-tägigen Reise von Savona zu den Kanarischen Inseln.
      Stationen waren:
      Toulon
      Malaga
      Funchel
      St. Cruz de Tenerife
      Arrecife
      Barcelona .
      Über die Ausflugsplanung habe ich ja schon berichtet.

      Anreise nach Savona

      Am Tag vor der Abreise wurden wir vom Busunternehemen, bei welchen wir die Kreuzfahrt gebucht haben informiert, dass wir schon 2 Uhr in der Nacht zu Hause abgeholt werden und nicht wie anfangs geplant erst 5 Uhr. Also hatten wir eine kurze Nacht hinter uns und einen langen Tag vor uns.
      Im Bus war es angenehm, da nur 10 Personen mit uns reisten und wir daher ausreichend Platz hatten und uns auch etwas hinlegen konnten. Es war natürlich nicht wie im Bett, aber das hatten wir auch nicht erwartet.
      Nach 8 stündiger Fahrt sind wir in Savona angekommen und welch schöner Anblick erwartete uns im Hafen? Die Magica lag da, begleitet von der Costa Fortuna und der NeoRomantica, Toll. Ich genieße es jedes mal, wenn wir uns dem Hafen nähern und „unser Schiff“ liegt schon vor Anker. Gänsehaut pur!
      Im Bus bekamen wir die Einschiffungsnummer 8 . Danach ging's Richtung Terminal.
      Dort warteten schon sehr viele Reisende auf den Check In und da noch 2 weitere Schiffe im Hafen waren, ging es natürlich zu wie auf einem Basar. Uns gefällt das Feeling, welches sich dort immer ausbreitet.
      Jeder möchte so schnell wie möglich aufs Schiff, wir natürlich auch und da wir eine bevorzugte Einschiffung genießen konnten, wir tauschten von Nummer 8 in Nummer 4, ging das ganze doch recht schnell.
      Vorbei an den Fotografen und schnell noch alle Formalitäten erledigt und schon waren wir an Bord. Die Costa Magica kannten wir noch nicht, aber uns hat sie auf den ersten Blick gefallen.
      Wir wissen, dass sie schon ein paar Jahre alt ist und schon viele Tausend Kreuzfahrer mit ihr unterwegs waren und sind schon gespannt, wie der Allgemeinzustand des Schiffes ist. In manchen Foren wird die Magica als ab gewohnt bezeichnet und wir können sagen, sie ist noch gut in Schuss.
      Auf dem Schiff schnell zur Kabine und unsere Bordkarten geholt ( war schon alles gerichtet) und das Handgepäck verstaut und ab in's SB Restaurant.
      Später einen Rundgang über's Schiff, Seenotrettungsübung.
      Unser Abendessen nahmen wir im Portofino ein und es war die ganze Reise über immer lecker und auch meistens warm bis heiß.
      Da es ein anstrengender Tag war sind wir auch bald in's Bett. Bei leichtem Seegang waren wir auch schnell im reich der Träume.





      18.11.2015 La Seyne Sur Mer sonnig 20°

      Wie von zu Hause gewohnt bin ich pünktlich 5.30 Uhr aufgewacht. Mein erster Gang führte mich, wie danach jeden Morgen, über das noch ruhige Schiff. Es waren nur die fleißigen Mitarbeiter des Pooldecks dabei, das Deck zu reinigen und die vielen Liegen wieder an ihren Platz zu stellen.
      Jeder dieser Angestellten war so freundlich mir den Gruß abzunehmen und viele fragten auch wie es mir geht. Ich empfand dies als sehr höflich, zumal ich oft von unfreundlichen Mitarbeitern gelesen habe.
      Wir hatten die Panoramatour durch Marseille gebucht und es ging dann auch gleich nach der Freigabe durch die Behörden von Bord.
      Wir fuhren mit dem Bus Richtung Marseille und dort vorbei an der Kathedrale Sankt Maria und der Festungsanlage Sankt Johannes. Danach schlängelten wir uns durch die engen Gassen hinauf zur Basilika Notre Dame de la Garde.
      Dort hatten wir einen herrlichen Ausblick über Marseille.
      Nach der Besichtigung ging es weiter zum alten Hafen, wo wir genügend Zeit hatten über den festlich geschmückten Weihnachtsmarkt zu bummeln und gleich daneben auf dem Fischmarkt den frischen Fang der letzten Nacht zu bewundern.
      Der Ausflug war im Nu vorbei und so ging es am Nachmittag zurück auf's Schiff, wo uns noch Zeit blieb ein Sonnenbad bei 20°C zu nehmen.
      Morgens auf dem Weihnachtsmarkt und Mittags in der Sonne liegen – so lässt es sich leben, wenn es auch etwas komisch war.




      19.11.2015 Seetag sonnig 20°

      Dieser Tag war bei sonnigen Temperaturen geradezu ideal sich zum ersten mal so richtig zu erholen und so hatte der Tag auch nichts aufregendes zu bieten. Wir haben den Tag über gefaulenzt, gegessen, getrunken und nette Gespräche mit Mitreisenden geführt. Am Abend war dann das Kapitänsdinner angesagt.




      20.11.2015 Malaga sonnig 22°

      Für heute war ein Ausflug nach Gibraltar geplant. Wir trafen uns im Salon Capri um unsere Busnummern zu bekommen. Alles ging flott und so konnte der Bus gegen 9.30 in Richtung Gibraltar starten. Wir fuhren durch Malaga und vorbei an Torremolinos und Marbella bis wir am Horizont den Affenfelsen sahen.
      In Gibraltar überquerten wir die spanische und britische Grenze sowie die Landebahn des Flughafens.
      Wir hatten dann etwas Zeit um in Gibraltar zu shoppen. Danach traf man sich wieder am Treffpunkt, um dann in kleinere Busse umzusteigen, mit denen wir zum Europapunkt und auf den Affenberg gefahren sind.
      Auf dem Felsen konnten wir noch die Tropfsteinhöhlen von St. Michael bewundern. Ich fand diese sehr beeindruckend und vor allem sehr geräumig.
      Danach ging es vorbei an den hungrigen und anhänglichen Berberaffen, zurück zum Bus, der uns wieder hinunter in die Stadt bringen sollte.
      Auch hier war die Aussicht einzigartig und Afrika war zum greifen nahe.
      Dort sind wir wieder in den großen Bus gestiegen und zurück nach Malaga gefahren.
      Da es doch eine fast 2 stündige Rückreise war, kamen wir gerade noch rechtzeitig zum Abendessen wieder an Bord.
      Uns hat dieser Tag sehr gut gefallen, da wir noch einiges über die Geschichte Gibraltars erfahren haben.




      21.11.2015 Seetag leicht bewölkt 19°

      Es war wieder ein Tag, der zum relaxen einlud, was wir auch machten. Der gestrige Tag war doch etwas anstrengend und somit kam der Seetag gerade recht. Wir suchten uns freie Liegen in der Sonne und bestellten ein kühles Getränk. Irgendwann kamen wir wieder ins Gespräch mit Mitreisenden und so war der Tag recht schnell vorbei.
      Mit dem Abendessen und einem Besuch im Theater beendeten wir diesen Tag.




      22.11.2015 Funchal sonnig 21°

      Wir sind früh aufgestanden, um die Hafeneinfahrt in Funchal nicht zu verpassen, aber es war leider noch dunkel, als wir im Hafen ankamen. So konnten wir erst einmal in Ruhe frühstücken. Als wir fertig waren, hatten wir bereits festgemacht. Sollte wohl nicht sein
      Für Funchal hatten wir eine Hop on Hop off Stadtrundfahrt geplant. Wir fuhren zum Pico dos Barcelos, nach Camara de Lobos und auf den Monte. Die komplette Runde dauerte über 2 Stunden, welche zu keiner Zeit langweilig war. Die Natur hat ganze Arbeit geleistet und viele Bäume und Sträucher blühten noch in vielen bunten Farben. Ein wahrer Genuss für die Augen.
      Am Ende der Rundfahrt sind wir nochmals eine Station gefahren und dann an einem Park ausgestiegen, um dort noch einmal die Pflanzenwelt in Ruhe zu genießen.
      Da wir ja schon einige Tage unterwegs waren, wollten wir auch einmal unsere E-Mails abrufen. Wir sind dann ins Café Ritz gegangen, weil wir schon auf der Promenade auf das kostenlose WLAN aufmerksam gemacht wurden. Wir ließen uns jeder ein kühles Bier schmecken und verweilten dort eine geraume Zeit, lasen die wichtigsten Nachrichten und beobachteten das Treiben in der Av. Arriaga.
      Da es jetzt schon Nachmittag war und wir Hunger verspürten ging's anschließend noch bei MC Donalds vorbei.
      Die Zeit war gegen uns und wir mussten nun zurück aufs Schiff, damit wir nicht diejenigen waren, die nur noch hinterher winken durften.
      Funchal hat uns sehr gefallen, nicht nur wegen der vielen Pflanzen, sondern auch die Sauberkeit ist uns positiv aufgefallen. Was wir Schade fanden, war dass wir Sonntags in Funchal waren und somit die Markthallen und das Ronaldo Museum geschlossen waren.
      Wir haben ja auch nur einen kleinen Teil der Insel gesehen und es gibt bestimmt ein nächstes Mal.






      23.11.2015 Santa Cruz – Teneriffa leichter regen 22°

      Bei unserer Ankunft in St. Cruz lag die Queen Victoria schon im Hafen. Es war ein schöner Anblick
      Auch in St.Cruz war eine Hop on Hop off Rundfahrt geplant. Wir konnten ziemlich schnell vom Schiff und so saßen wir 30 Minuten später im 1. Bus der an diesem Tag seine Stadtrundfahrt machte.
      Am Markt Nuestra Senora sind wir ausgestiegen und und haben uns dort ein wenig umgesehen.
      Danach sind wir wieder mit dem HoHo Bus den Rest der Stadtrunde gefahren. Leider fing es stark an zu regnen und wir mussten nach innen in den Bus flüchten. Eigentlich war noch ein Rundgang durch den Parque Garcia Sanabria geplant, aber auf Grund des schlechten Wetters haben wir es ausfallen lassen. Somit haben wir leider von St.Cruz nicht viel gesehen.
      Zurück auf dem Schiff besserte sich das Wetter recht schnell und so konnten wir noch kurz auf einer Sonnenliege ausruhen.
      Kurz bevor wir wieder ablegten, legte die Queen Victoria ab und wir genossen das Spektakel auf Deck 9, direkt über der Brücke.
      Als wir den Hafen verlassen haben gab es noch einen wunderschönen Sonnenuntergang. Froh darüber, dass der Tag doch noch etwas zu bieten hatte, gingen wir zum Abendessen. Bevor der Tag für uns zu Ende war genossen wir die Akrobatik Show im Theater. Da der Seegang im Diario di bordo (früher hieß diese Today) als sehr bewegt angegeben war, was man auch spürte, war die Leistung der Akrobaten doppelt toll. Dass man bei so einem Geschaukel noch solche Hebefiguren machen kann ist schon beeindruckend.




      24.11.2015 Arrecife starker Wind, sonnig 21°

      Heute legten wir wieder sehr früh an und es war noch dunkel als wir im Hafen einliefen. Die Entschädigung kam aber kurze Zeit später in Form eines beeindruckenden Sonnenaufgangs.
      Für heute war der Ausflug die Nordseite der Insel gebucht. Nachdem wir im Salon Capri unsere Busnummer erfahren haben ging es auch schon bald los. Vorbei an Arrieta und Maguez war unser erstes Ziel Jameos de Agua mit den unterirdischen Oasen und der blauen Lagune.
      So stelle ich mir das Paradies vor.
      Wir waren ganz beeindruckt von der Sonneneinstrahlung die dort herrschte. Leider war unser Aufenthalt in den Lavahöhlen begrenzt und es hieß, Einsteigen weiter geht’s.
      Der nächste Punkt war Mirador del Rio. Wir hatten eine tolle Rundumsicht. Der Ausblick von über 500m auf die Nachbarinseln ist schon was besonderes.
      Wir konnten alles in Ruhe genießen bevor es wieder Richtung Hafen ging. Die Fahrt ging über über den höchsten Punkt der Insel (Penas del Chache 672m), vorbei am Tal der tausend Palmen zurück nach Arrecife.
      Auf dem Schiff gab es erst einmal eine Stärkung am Buffet und danach noch ein paar Sonnenstrahlen auf die Haut.
      Am Abend gab es im Theater einen Bauchredner. Wir haben alle ausgiebig und herzlichst gelacht. Nach einem letzten Cocktail im Atrium ging auch dieser schöne Tag zu Ende.



      25.11.2015 Seetag sonnig 18°

      Nach einer unruhigen Nacht mit Windstärken um die 90km/h, hatten wir am morgen einen
      Termin mit unserer Hostess Katharina zur Schiffsführung.
      Wir trafen uns am Ausflugsschalter und waren ganz überrascht, dass wir nur ca. 16 Personen waren. Die Gruppe wurde dann auch noch in eine deutschsprachige und eine französische Gruppe geteilt. Dann waren wir noch noch 8! Wir wussten gar nicht so recht, ob es den meisten zu teuer ist oder ob es niemanden interessiert. Mein Mann war ja auch skeptisch, als ich uns angemeldet habe, da ja der Männer liebste Bereiche (Brücke und Maschinenraum) nicht im Rundgang dabei waren.
      Es ging im Speiseraum der Mannschaft los, über das Casino zur Wäscherei und weiter zu den Lagerräumen, der Küche und der Bäckerei. Sehr interessant und auch meinem Mann hat es gefallen. Uns ist die Sauberkeit in allen Bereichen und das sehr höfliche Personal besonders aufgefallen.
      Der Rest des Tages verlief ruhig.




      26.11.2015 Seetag sonnig 20°

      Wie ein Seetag so ist. Man zieht von Deck zu Deck, sonnt sich, isst und trinkt und genießt einfach den Urlaub.
      Den einzigen Termin den es heute gab, war die Information zur Ausschiffung. Ansonsten nichts aufregendes.
      Im Restaurant gab es den italienischen Abend und die Mannschaft hat wunderbar gesungen und getanzt.




      27.12.2015.Barcelona sonnig 12°

      Wie wir gestern aus der Bordzeitung erfahren haben, verkürzt sich unser Aufenthalt in Barcelona um 1 Stunde.
      Wir wollten eigentlich zur Sagrada Familia, hielten aber etwas mehr als 3 Stunden für zu kurz.
      So haben wir dann den Hafenbus zur Columbussäule genommen und sind auf der Rambla gebummelt. Es war noch sehr wenig los als wir am Mercat St. Josep ankamen. So konnten wir endlich einmal in ruhe das Markt treiben bei einer Tasse Cappuccino genießen.
      Auf dem Rückweg zum Hafen haben wir dann auch noch in einem Straßenlokal, welches einen Heizpilz in Betrieb hatte, Platz genommen. Wir bestellten uns jeder ein Bier und uns traf fast der Schlag, als der Kellner es brachte. Was für ein riesiges Glas!
      Wir schafften es gerade so, es zu trinken, da traf uns schon wieder fast der Schlag, als die Rechnung kam. Es war das teuerste Bier, welches wir bisher getrunken haben, Na ja, es war der letzte Urlaubstag und da wollten wir uns nicht so ärgern.
      Zurück auf dem Schiff wurde auch schon bald abgelegt. Da sich im Laufe des Tages noch die MSC Preziosa, die Costa Fascinosa und die Costa Mediterranea zu uns gesellt hatten, gab es jetzt zum Auslaufen ein schönes Hornkonzert.
      Als wir auf dem offenen Meer waren blies ein sehr kräftiger Wind, der sich bis zum Abend in einen heftigen Sturm mit Orkanböen entwickelte. Das Schiff wurde ganz schön durchgeschüttelt und man wurde gebeten, die Balkone sowie die Außenbereiche nicht zu betreten.
      Nach dem Essen gab es noch die Show der Crewmitglieder, welche sehr schwungvoll und abwechslungsreich dargeboten wurde.
      Die Koffer waren schnell gepackt und vor der Kabinentür abgestellt und somit war die letzte Nacht angebrochen. Der starke Wind ließ aber nachts etwas nach, so dass man doch in ruhe schlafen konnte.




      28.12.2015 Savona – Heimreise sonnig 8°

      Heute hieß es Abschied nehmen und zum letzten mal die Hafeneinfahrt miterleben. Die Costa Diadema hatte schon im Hafen festgemacht. Wir waren als zweites an der reihe und nach uns kam noch die Favolosa. Wir haben zum ersten mal die Costa Diadema in Natura gesehen und ich bin mir sicher, wir werden auch einmal mit ihr in See stechen. Sie gefällt mir optisch sehr gut.
      Nachdem wir gefrühstückt hatten, gingen wir zu unserem Treffpunkt im Theater. Leider verzögerte sich unsere Ausschiffung wegen organisatorischer Probleme etwas mehr als eine Stunde. Für uns war es nicht tragisch, da unser Bus auf uns warten würde, aber andere reisende hatten schon Panik, dass sie ihre selbst gebuchten Flüge oder Bahnfahrten verpassen würden.
      Die Heimfahrt verlief stressfrei und wir waren gegen 20 Uhr wieder zu Hause.




      Fazit

      Das Schiff, die Route und die Reisezeit waren sehr schön. Es gab keine Beanstandungen oder gar Probleme.
      Costa – jederzeit wieder!

    • vielen lieben Dank fürs mit auf die Reise nehmen :)
      Jaja, das teure Bier auf der Rambla, 50 m weiter kostet ne Flasche recht guter Weißwein zwischen 7 und 11 Euro ;)dafür aber seid ihr halt am HotSpot gesessen :thumbup:

      Die Schiffsführung habe ich mir auf der Diadema gegönnt , das sollte man wirklich mal machen.

      so eine Reise geht immer viel zu schnell vorbei, schön das Du Deine Erinnerungen mit uns teilst....und die Bilder reingebastelt hast :love:

      meine Beiträge hier stellen keine Rechtsberatung dar und spiegeln nur meine persönliche Meinung wieder

      Reisen ist tödlich für Vorurteile - Mark Twain
    • Ein sehr schöner Reisebericht, da wird die Vorfreude auf unsere Reise mit der Magica im August( auch Kanaren) um so größer, wenn man so viel positives hört. Einen Weihnachtsmarkt in Marseille würde ich auch gern einmal erleben aber da liegen die Schulferien zu ungünstig und es ist ja auch ganz schön stürmisch um diese Zeit. Vielen Dank, es war ein schönes Lesevergnügen.
      Gruß Alfred