aktuelle Reisehinweise des auswärtigen Amt -verschiedene, wer nach Thailand möchte bitte lesen 17.10.2017

    • aktuelle Reisehinweise des auswärtigen Amt -verschiedene, wer nach Thailand möchte bitte lesen 17.10.2017

      Barcelona/Spanien, das betrifft also alle Kreuzfahrer die in der nächsten Woche ihre Reise in Barcelona Beginne/beenden oder einen Aufenthalt dort haben.

      "Aktuelle Hinweise
      Die Regionalregierung von Katalonien (Generalitat) plant für den 1. Oktober 2017 die Durchführung eines vom spanischen Verfassungsgericht für verfassungswidrig erklärten Referendums. Es kann jederzeit zu Kundgebungen und Demonstrationen insbesondere in Barcelona kommen.
      Reisenden wird empfohlen, die lokalen Medien zu verfolgen, größere Menschenansammlungen in dieser Zeit zu meiden und den Anweisungen von Sicherheitskräften unbedingt Folge zu leisten."

      auswaertiges-amt.de/DE/Laender…Hi/SpanienSicherheit.html

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      Reisen ist tödlich für Vorurteile - Mark Twain

    • Aktuelle Hinweise

      Der Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali wurde am 22.09.2017 durch die indonesische Katastrophenschutzbehörde in die höchste Gefährdungsstufe eingeordnet. Es wurde eine Sperrzone im Umkreis von bis zu 12 km um den Berg eingerichtet, deren Betreten verboten ist.
      Beeinträchtigungen außerhalb der Sperrzone sowie Beeinträchtigungen des Flugverkehrs bestehen derzeit nicht. Reisende sollten sich vor Reiseantritt mit ihrem Reiseveranstalter in Verbindung setzen. Reisenden in den betroffenen Gebieten wird empfohlen, die lokalen Medien zu verfolgen und den Anweisungen lokaler Behörden Folge zu leisten.

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    • Aktuelle Hinweise
      Der Hurrikan „Maria“ hat im Osten und Norden der Dominikanischen Republik zu Überschwemmungen und einigen Schäden geführt. Flughäfen und die touristische Infrastruktur sind nicht mehr erheblich beeinträchtigt.
      Reisende werden gebeten, im Zweifel ihre Reiseveranstalter bzw. Fluggesellschaften zu kontaktieren.

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    • Aktuelle Hinweise

      Die Autonome Gemeinschaft Katalonien (Generalitat) plant für Sonntag, den 1. Oktober 2017 die Durchführung eines vom spanischen Verfassungsgericht für verfassungswidrig erklärten Referendums.
      Die spanische Justiz und Polizei werden die Stimmabgabe zu verhindern suchen. Als Reaktion hierauf kann es zu Demonstrationen insbesondere in Barcelona kommen, deren Verlauf nicht absehbar ist.
      Reisenden wird empfohlen, die lokalen Medien zu verfolgen, größere Menschenansammlungen in dieser Zeit zu meiden und den Anweisungen von Sicherheitskräften unbedingt Folge zu leisten.

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    • Aktuelle Hinweise

      Nach einem schweren Erdbeben am 8. August 2017 in der südwestlichen chinesischen Provinz Sichuan ist das Landschaftsgebiet Jiuzhaigou auf unbestimmte Zeit geschlossen. Eine An- und Einreise in das Gebiet ist derzeit für Privatpersonen nicht erlaubt.
      Reisende sollten auch dort den Anweisungen der Sicherheitskräfte folgen.
      Vor dem vom 18. bis 28. Oktober 2017 in Peking stattfindenden 19. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas wurden die Einreisebestimmungen für die Autonome Region Tibet verschärft. Ausländern sind die Einreise und der Aufenthalt in der Autonomen Region Tibet in diesem Zeitraum untersagt. Die chinesischen Behörden erteilen keine Einreisegenehmigungen nach Tibet für diesen Zeitraum.

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    • Aktuelle Hinweise

      Am 5. Juni 2017 haben die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) die diplomatischen Beziehungen zu Katar mit sofortiger Wirkung abgebrochen. Seit 6. Juni 2017 sind bis auf weiteres alle Flüge zwischen VAE und Katar ausgesetzt.
      Reisende werden gebeten, sich bezüglich ihrer Reiseverbindungen direkt mit ihrer jeweiligen Fluggesellschaft in Verbindung zu setzen sowie diese Reise- und Sicherheitshinweise aufmerksam zu verfolgen, die fortlaufend aktualisiert werden.
      Während katarischen Staatsangehörigen und Staatsangehörigen mancher anderer Länder mit gültigen längerfristigen Aufenthaltstiteln für Katar („residence permits“) die Einreise in und der Transit durch die VAE verwehrt werden soll, gilt dies nach Auskunft der VAE-Behörden nicht für EU-Bürger.
      Für die Einreise deutscher Staatsangehöriger sollten daher weiterhin ungeachtet eines möglichen katarischen Aufenthaltstitels die üblichen Einreisebestimmungen gelten. Es kann allerdings nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne Mitarbeiter von Fluggesellschaften beim Check-in bzw. Grenzbeamte hierüber nicht im Detail informiert sind.
      Die Behörden der VAE haben mitgeteilt, dass öffentliche Sympathiebekundungen für Katar z.B. in sozialen Medien unter Strafe gestellt werden, so dass selbst eine Freiheitsstrafe oder empfindliche Geldstrafe nicht ausgeschlossen werden kann.
      Die Einreise in die VAE mit vorläufigen Reisepässen ist seit März 2017 problematisch. Allen Reisenden wird daher empfohlen, rechtzeitig (ggf. im Expressverfahren) einen biometrischen Reisepass zu beantragen, siehe auch Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige.

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    • Neu

      Madagaskar

      Aktueller medizinischer Hinweis
      Seit August 2017 steigt die Zahl der Fälle von Beulen- und Lungenpest in Madagaskar an. Die mit der Regenzeit assoziierten Ausbrüche mit bis zu jährlich 500 Fällen treten sonst eher in den ländlichen Gebieten auf. Dieser Ausbruch betrifft ungewöhnlicherweise auch die Hauptstadt Antananarivo (derzeit besonders den Stadtteil Renivohitra bzw. den östlichen Bezirk Avaradrano) sowie die Hafenstadt Toamasina und die Distrikte Faratsiho und Tsiroanomandidy. Vermehrt treten Fälle der hoch ansteckenden Lungenpest auf. Die Regierungsstellen haben internationale Hilfe, Bekämpfungsmaßnahmen und Fallsuchen eingeleitet. Für Reisende besteht keine direkte Gefährdung, sofern Grundregeln der Prävention eingehalten werden (siehe Externer Link, öffnet in neuem FensterMerkblatt des Gesundheitsdienstes). Öffentliche Hinweise zur aktuellen Situation vor Ort und daraus folgende Handlungsempfehlungen sollten beachtet werden.

      Spanien

      Aktuelle Hinweise

      Aufgrund der andauernden und akuten Waldbrandgefahr, vornehmlich in Galizien und Asturien, sollten Reisende unbedingt die folgenden Hinweise unter Naturkatastrophen beachten.
      In Katalonien bleibt die Lage weiter volatil und angespannt. Abhängig von den Schritten der Regionalbehörden und des Zentralstaats kann es jederzeit zu Protestaktionen und gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen.
      Reisenden wird empfohlen, die lokalen Medien zu verfolgen, größere Menschenansammlungen zu meiden und den Anweisungen von Sicherheitskräften unbedingt Folge zu leisten.

      Irland


      Aktuelle Hinweise

      Der Hurrikan Ophelia wird ab dem 16. Oktober 2017 Irland erreichen und überqueren. Es ist mit Sturmfluten, erheblichen Regenfällen und damit verbundenen Überschwemmungen und Erdrutschen zu rechnen, es gilt landesweit die höchste Unwetterwarnstufe. Die Stärke des Sturmes und die konkrete Gefährdung in seinem Verlauf können sich innerhalb von Stunden ändern.
      Öffentliche Einrichtungen wie auch die deutsche Botschaft Dublin bleiben am 16. Oktober 2017 geschlossen.
      Reisende werden gebeten, sich regelmäßig über die aktuelle Wetterlage zu informieren, dieHinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten und den Anweisungen lokaler Behörden unbedingt Folge zu leisten.

      China

      Aktuelle Hinweise

      Nach einem schweren Erdbeben am 8. August 2017 in der südwestlichen chinesischen Provinz Sichuan ist das Landschaftsschutzgebiet Jiuzhaigou auf unbestimmte Zeit geschlossen. Eine An- und Einreise in das Gebiet ist derzeit für Privatpersonen nicht erlaubt.
      Reisende sollten auch dort den Anweisungen der Sicherheitskräfte folgen.
      Vor dem vom 18. bis 28. Oktober 2017 in Peking stattfindenden 19. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas wurden die Einreisebestimmungen für die Autonome Region Tibet verschärft. Ausländern sind die Einreise und der Aufenthalt in der Autonomen Region Tibet in diesem Zeitraum untersagt. Die chinesischen Behörden erteilen keine Einreisegenehmigungen nach Tibet für diesen Zeitraum.

      Malaysia


      Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

      Reisedokumente
      Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
      Reisepass: Ja
      Vorläufiger Reisepass: Nein
      Personalausweis: Nein
      Vorläufiger Personalausweis: Nein
      Kinderreisepass: Ja
      Anmerkungen:
      Reisedokumente müssen sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein, freie Seiten enthalten und unbeschädigt sein. Bei Vorlage von beschädigten Pässen kommt es immer wieder zu Problemen bei der Grenzkontrolle, bis hin zur Verweigerung der Einreise.
      Visum
      Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumspflicht bei einem Aufenthalt ohne Berufstätigkeit bis zu 3 Monaten. Bei Einreise kann von der malaysischen Immigrationsbehörde die Vorlage des Rück- oder Weiterreiseticket und ein Nachweis der gebuchten Unterkunft verlangt werden.
      Bei Einreise in den Bundesstaat Sarawak wird ein separates Visum erteilt, welches in der Regel 30 Tage gültig ist.
      Im Rahmen der Erfassung der Daten von Einreisenden werden seit dem 1. Juni 2011 generell die Fingerabdrücke von Ausländern erhoben. Erfasst werden die Abdrücke beider Zeigefinger. Ausnahmen gelten für:
      - Kinder unter 12 Jahren,
      - Inhaber von Diplomatenpässen,
      - Besucher bei denen die Abnahme der Fingerabdrücke nicht möglich ist (z.B. ohne Finger),
      - hochrangige Besucher mit vorheriger Zustimmung der Einwanderungsbehörde
      Deutsche, die ein Arbeitsverhältnis eingehen wollen, haben sich den lokalen Vorschriften zu unterwerfen und benötigen eine nur schwer erhältliche Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis, die vor der Einreise bei der Malaysischen Botschaft im Wohnortland beantragt werden muss.
      Seit dem Ende der Straffreiheitsfrist am 28. Februar 2005 gehen die malaysischen Einwanderungsbehörden rigoros gegen Personen vor, die illegal in Malaysia arbeiten, bzw. deren Aufenthaltsstatus ungeklärt ist. Auf gültige Aufenthalts- und Arbeitspapiere ist daher besonders zu achten. Bei Unklarheiten sollte vorab die örtlich zuständige "Immigration" kontaktiert werden.
      Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

      Thailand

      Rauchverbot/E-Zigaretten
      Ab dem 1. November 2017 wird an einigen Stränden in Pattaya, Bangsaen, Cha-am, Hua Hin, Phuket, Samui, Phang Nga and Songkhla Rauchverbot gelten. Bei Verstößen gegen das Rauchverbot droht eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr und/oder Geldstrafe bis zu THB 100.000,-.
      Die Einfuhr von sog. Verdampfern, z.B. E-Zigaretten, E-Barakus, und Zubehör nach Thailand ist verboten und kann mit Gefängnisstrafe bis zu 10 Jahren bestraft werden. Der Verkauf oder Kauf von E-Zigaretten oder sonstigen Verdampfern kann mit einer hohen Geldstrafe oder Haftstrafe bis zu fünf Jahren belegt werden.


      Seychellen

      Aktuelle Hinweise

      Nach Mitteilung des Gesundheitsministeriums der Seychellen müssen Reisende aufgrund des Ausbruchs der Beulen- und Lungenpest in Madagaskar bei Einreise in die Seychellen mit einer Gesundheitsuntersuchung rechnen.
      Ausländischen Einreisenden aus Madagaskar wird die Einreise in die Seychellen derzeit nicht mehr gestattet, siehe auch Aktuelle medizinische Hinweise.
      Reisenden wird empfohlen, engen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter bzw. der Fluggesellschaft zu halten und sich der Reiseroute zu vergewissern. Bei einer geplanten Anreise über Kenia, Mauritius und Réunion ist ggfs. keine Einreise in die Seychellen möglich.

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    • Neu

      Südafrika:


      Landesspezifische Sicherheitshinweise

      Kriminalität
      Südafrika verzeichnet im Vergleich zu Deutschland hohe Kriminalitätsraten, vor allem in den Großstädten und deren Randgebieten. Dies schließt auch Straftaten unter Anwendung von körperlicher Gewalt ein. Der überwiegende Teil der Gewaltkriminalität erfolgt in Gegenden und unter Umständen, von denen üblicherweise deutsche Urlaubs- oder Geschäftsreisende nicht betroffen sind. Gleichwohl ist es nicht ausgeschlossen, dass deutsche Reisende Ziel und Opfer von Diebstählen, Einbrüchen, Raub und ähnlicher Delikte werden.
      Durch gute Vorbereitung und vernünftiges, Risiko minimierendes Verhalten lässt sich die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat in Südafrika zu werden, deutlich reduzieren. Daher wird empfohlen, stets folgende Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten:
      Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, für die Dauer des Aufenthaltes in Südafrika ein Mobiltelefon mitzuführen. Deutsche Mobiltelefone mit Roaming-Funktion können landesweit verwendet werden.
      Notrufnummern: Polizei: 10 111, Rettungsdienst: 10 177 oder 112
      Die Innenstädte von Johannesburg, Pretoria, Durban, Port Elizabeth und Kapstadt und anderer großer Städte sollten nach Geschäftsschluss und insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit gemieden werden; an Sonn- und Feiertagen sollte man sich nur in Gruppen in den Innenstädten aufhalten. Auch ist tagsüber erhöhte Vorsicht angeraten.
      In jüngster Zeit sind vermehrt Reisende / Reisegruppen, die auf dem Weg vom Flughafen Johannesburg (OR Tambo) in ihr Hotel waren, angehalten und ausgeraubt worden. Häufig werden auf den Straßen, vor allem in den Innenstädten, Handtaschen weggerissen. In einer solchen Situation sollte keine Gegenwehr stattfinden, da die Täter bewaffnet sein können. Zudem sollte auf das Tragen größerer, wertvoller Handtaschen möglichst verzichtet werden. Taschen sollten niemals unbeaufsichtigt gelassen werden. Selbst in Hotelrestaurants und –zimmern gibt es Diebstähle. Wertsachen sollten nicht offen getragen bzw. zur Schau gestellt werden.
      Es wird empfohlen, Fotokopien wichtiger Dokumente mit auf die Reise zu nehmen. Alternativ können Kopien auf einem Datenträger oder dem privaten Emailkonto abgespeichert werden und sind so weltweit abrufbar.
      Bei Besuchen in Townships ist erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht angeraten. Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form und nur mit ortskundiger Führung stattfinden.
      Bei Ausflügen in öffentlich zugängliche Naturflächen und Parks und zu bekannten Sehenswürdigkeiten Südafrikas sollte man keine einsam gelegenen Wanderwege benutzen und unbelebte Gegenden meiden. Die Gefahr, Opfer eines Überfalls, insbesondere an touristischen Sehenswürdigkeiten und bei Wanderungen in der Umgebung von Kapstadt zu werden, ist nach wie vor Ernst zu nehmen. Um das Risiko von Überfällen zu verringern, sollte man Ausflüge nur in Gruppen unternehmen. Für Einzelreisende empfiehlt es sich, generell Anschluss bei den meist vor Ort vorhandenen größeren Reisegruppen zu suchen.
      Abgeraten wird vom Benutzen der Vorortzüge in Johannesburg, Pretoria, Durban und in Kapstadt. Falls die Züge gleichwohl genutzt werden, empfiehlt es sich, in der 1. Klasse und nur zu Hauptverkehrszeiten am Tage zu reisen.
      Rucksacktouristen sollten auf sichere Unterkünfte achten. Einschlägige Reiseführer geben Empfehlungen für Backpacker Hostels ab. Trotzdem ist Vorsicht geboten.
      Taxis sollte man möglichst bei zuverlässigen, bekannten Unternehmen reservieren. In der Regel sind bei der Reservierung Hotels und Gasthäuser behilflich. Von Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibus-Taxis wird dringend abgeraten.
      In dichtem Verkehr und an roten Ampeln kommt es vor allem in großen Städten häufig zu sogenannten Blitzeinbruch- („smash-and-grab“) Überfällen, bei denen selbst im Verkehr Autotüren geöffnet oder Scheiben eingeschlagen werden, um offen herumliegende Wertgegenstände aus dem Auto zu entwenden. Hin und wieder kommt es vor allem nach Einbruch der Dunkelheit an weniger befahrenen Straßenkreuzungen zu Fahrzeugentführungen. Autofenster sollten daher immer geschlossen und Autotüren von innen verriegelt bleiben. Handtaschen, Fotoapparate, Mobiltelefone usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Bei Wartezeiten an großen Kreuzungen sollte man aufmerksam sein und seine Umgebung beobachten. Es empfiehlt sich, beim Anhalten ausreichend Abstand zu anderen Fahrzeugen zu halten.
      Die großen Überlandstraßen in Südafrika sind zumeist in gutem Zustand. Nebenstraßen hingegen sind vor allem in ländlichen Gegenden oft unzureichend gesichert und von schlechter Qualität. Es wird empfohlen, Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu unternehmen, da Autopannen, schlechte Straßen mit Schlaglöchern, nicht hinreichend ausgeschilderte und gesicherte Baustellen sowie Tiere auf der Fahrbahn ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.
      Bei der Autobahnfahrt im städtischen Umland, insbesondere beim Transit durch bestimmte Vorortgebiete (z. B. Kapstadt: N2 zwischen Flughafen und Stellenbosch) besteht bei Dämmerung und Dunkelheit ein erhöhtes Risiko des sog. „Stoning“, d. h. Fahrzeuge werden durch Steinwürfe und/oder Steinblöcke zum Abbremsen und Stoppen gezwungen, um die Situation zum Überfall auf die Insassen zu nutzen.
      An Geldautomaten ist erhöhte Vorsicht geboten. Neben einfachem Raub und Trickdiebstahl nehmen Manipulationen der Geldautomaten und Missbrauch der Kartendaten zu. Es wird empfohlen, Kreditkarten bei anstehenden Zahlungen nicht aus dem Auge zu lassen. In vielen Restaurants und an Tankstellen ist es üblich, portable Kreditkarten-Lesegeräte zu nutzen.
      In jüngster Zeit sind in Südafrika vermehrt gefälschte 200,- Rand-Noten im Umlauf, die auch auf dem schwarzen Wechselmarkt an ausländische Touristen abgegeben werden. Es ist daher ratsam, Geld nur über offizielle Kanäle in Banken oder Geldwechselstuben zu tauschen. Beim Geldtausch ist zwingend der Reisepass vorzulegen. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite der Externer Link, öffnet in neuem FensterSouth African Reserve Bank.
      Es wird dringend empfohlen, bei einem eventuellen Überfall auf Gegenwehr zu verzichten.
      Krisenvorsorgeliste
      Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Externer Link, öffnet in neuem FensterKrisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden ggfs. über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.

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      Seychellen:


      Aktuelle Hinweise

      Nach Mitteilung des Gesundheitsministeriums der Seychellen müssen Reisende aufgrund des Ausbruchs der Beulen- und Lungenpest in Madagaskar bei Einreise in die Seychellen mit einer Gesundheitsuntersuchung rechnen.
      Ausländischen Einreisenden aus Madagaskar wird die Einreise in die Seychellen derzeit nicht mehr gestattet, siehe auch Aktuelle medizinische Hinweise.
      Reisenden wird empfohlen, engen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter bzw. der Fluggesellschaft zu halten und sich der Reiseroute zu vergewissern.

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